Gartendoktor

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Ergebnis für Garten & Terrasse
Gefundene Schaderreger: 20
  • AustriebsspritzungZiergehxlze1.jpg
    Austriebsspritzung Blattläuse etc. legen ihre Eier zum Überwintern ihrer Art auf Zweige und um Blüten- und Blattknospen von holzigen Gewächsen ab. + info
  • BlattlausRose.jpg
    Blattlaus (div. Arten) Blätter gekräuselt, Triebspitzen verkrüppelt. Unterseite Blätter und an Trieben Läuse. Pflanze zuckrig überzogen, Bildung von Rußtaupilzen. + info
  • BlattwanzeRose1.jpg
    Blattwanze (div. Arten) Blätter, Blütenknospen, Triebspitzen verkrüppelt und haben eingesunkene, braun werdende Einstichstellen. Häufig geschädigtes Blattgewebe durchlöchert. + info
  • FalscherMehltauRose1.jpg
    Falscher Mehltau Auf Blättern gelbbraune oder rötliche Flecken, später graubraun. Blattunterseits grauweißer Schimmelbelag. Blätter rollen sich ein, welken, fallen ab. + info
  • FrostspannerRose.jpg
    Frostspanner Kleine Raupen schädigen Rosenknospen durch Fraß. Bekämpfung des Schädlings mit einem zugelassenen Pflanzenschutzmittel. + info
  • Grauschimmelrose1.jpg
    Grauschimmel Blütenknospentragende Stiele und junge, nicht ausgereifte Stiele faulen, knicken schließlich um. Knospen oder offene Blüten mit Pocken überzogen. + info
  • Naehrstoffmangel.jpg
    Nährstoffmangel Rosenaustrieb beeinträchtigt durch fehlende Nährstoffe im Wurzelbereich oder Nährstoffmangel infolge nasser und zu niedriger Bodentemperatur. + info
  • Rosenblattrollwespe1.jpg
    Rosenblattrollwespe Spreitenteile der Blätter beiderseits der Mittelrippe nach unten eingerollt. Im Innern weißliche, später hellgrüne Larven der Rosenblattrollwespe. + info
  • rosenblattwespe1.jpg
    Rosenblattwespe Nacktschneckenähnliche, gelblich-grüne bis 1 cm lange Larven. Blätter werden befressen, dass nur die Ober- oder Unterseite stehen bleibt. + info
  • Rosengallwespe1.jpg
    Rosengallwespe Vorwiegend an Wildrosen. Befällt Rosenzweige und Rosentriebe. In den moosähnlichen Wucherungen leben die Larven der Gallwespe. + info
  • Rosenmehltau1.jpg
    Rosenmehltau Auf Blättern mehliger, weißer Belag. Die Blätter verkrüppeln und laufen teilweise rötlich an. Auch andere Pflanzenteile werden befallen. + info
  • Rosenmosaikvirus.jpg
    Rosenmosaikvirus Vergilbung entlang der Blattadern. Oft auch abwechselnd gelbliche Flecken, Bänder oder Ringe, bzw. auch ganze Blattpartien, die gelb verfärbt werden. + info
  • Rosenrost1.jpg
    Rosenrost Blattunterseits stecknadelkopfgroße, gelbe Sporenlager, die schwarz werden. Auf der Oberseite der Blätter finden sich gelbliche Flecken. + info
  • Rosentriebbohrer1.jpg
    Rosentriebbohrer (Aufwärtssteigender u. Abwärtssteigender) Triebe welken plötzlich und vertrocknen. Häufig auch Triebe mit kleinem Bohrloch und Bohrmehl. Im Innern Fraßgang mit weißlicher Larve. + info
  • Rosenwicklerlarve.jpg
    Rosenwickler Raupen können durch Zusammenspinnen, Befressen der Blätter und Knospen die Rose schädigen. Triebenden und junges Blattwerk werden bevorzugt befallen. + info
  • Rosenzikade1.jpg
    Rosenzikade Blätter auf Oberseite weiß gesprenkelt. Auf Unterseite grünlich- oder gelblich-weiße, 3 mm lange, blattlausähnliche Larven und geflügelte Volltiere. + info
  • FrostschadenRose.jpg
    Schädigung durch Spätfrost Jahreszeitlich früher Austrieb mit nachfolgendem Frost führt zu teilweiser Blattschädigung bishin zum Absterben der jungen Triebe. + info
  • Schildlausrose1.jpg
    Schildlaus (div. Arten) An holzigen und grünen Pflanzenteilen. Blätter, Triebe usw. sind mit Honigtau bedeckt: idealer Nährboden für Rußtaupilze. + info
  • Spinnmilbenrose1.jpg
    Spinnmilbe Blätter oberseits weiß-gelblich gesprenkelt, blattunterseits feines Gespinst mit rötlichen oder grüngelben Milben. Blätter vertrocknen und fallen ab. + info
  • russtau1.jpg
    Sternrußtau Auf Blättern braun- bis violettschwarze, sternförmige Flecken. Blätter vergilben, fallen ab. Grüne Triebe und Blütenblätter können befallen sein. + info
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